KW 23 KI soll die Überwachung von SAP-Systemlandschaften verbessern; Unternehmen erwarten gravierende Veränderungen durch KI; KI-Supercomputer soll eine dreidimensionale Karte des Universums erstellen

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KI soll die Überwachung von SAP-Systemlandschaften verbessern: Das Unternehmen Itesys feilt gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften an seinem SAP-Monitoring-Tool Scansor. Es wird dabei mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, für eine bessere Überwachung der Zustände sowie zur frühzeitigen Erkennung von Fehlerzuständen.
computerworld.ch

Unternehmen erwarten gravierende Veränderungen durch KI: Acht von zehn deutschen Unternehmen rechnet mit spürbaren Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis 2030. Jedes elfte Unternehmen erwartet dies schon im kommenden Jahr. Kein befragtes Unternehmen geht davon aus, dass KI spurlos an Wirtschaft und Gesellschaft vorbeigehen wird. Der Bitkom-Verband fordert die Politik die deutschen Unternehmen in Bezug auf KI nicht ins Hintertreffen geraten zu lassen, sie müsse nun bezüglich Gesetzen und Regeln mit Augenmaß handeln.
bigdata-insider.de

KI-Supercomputer soll eine dreidimensionale Karte des Universums erstellen: Ende Mai 2021 hat das US-amerikanische National Energy Research Scientific Computing Center (NERSC) den bislang leistungsstärksten KI-Supercomputer der Welt mit dem Namen „Perlmutter“ in Betrieb genommen. Die immense Rechenkraft von 6.000 Nvidia-Grafikprozessoren, die vier Trillionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde ausführen können, soll unter anderem dafür genutzt werden, eine detaillierte Karte des bisher bekannten Universums anzufertigen. Für die Erstellung der 3D-Karte soll das Licht von 35 Millionen Galaxien und 2,4 Millionen Quasaren einfangen werden. Ziel ist es unteranderem für Forscher die Expansion des Universums zu erforschen.
t3n.de

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Projekt will KI in den Mittelstand bringen: Das neue Projekt „en[AI]ble“ untersucht, wie Künstliche Intelligenz auch in kleinen Unternehmen eingeführt werden kann und was der Einsatz von KI für die Beschäftigten bedeutet. Das Projekt wird vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (IFAA) koordiniert. Es soll speziell für Führungskräfte und Beschäftigte in kleinen und mittelständischen Unternehmen ein Qualifizierungskonzept für KI-Expertinnen und -Experten entwickelt werden. Das Ziel ist, diese zu qualifizieren, damit sie sinnvolle KI-Anwendungen für die Wertschöpfung des eigenen Unternehmens erkennen sowie produktiv und menschengerecht gestalten zu können.
industry-of-things.de

Forscher zeigen, wie GPT-3 für Desinformations-Kampagnen nutzbar ist: US-Forscher haben das Sprachmodell GPT-3, das Texte selbstständig ergänzen kann, erfolgreich eingesetzt, zum Beeinflussen politischer Meinungen. Bei einem Test über US-Sanktionen gegenüber China konnte die KI 18 Prozent mehr User überzeugen, die Sanktionen abzulehnen als die User es vorher getan hätten. Solche Ergebnisse konnten aber nicht immer erzielt werden und die Forscher konnten das Ergebnis nicht erklären. Bisher ist der Zugriff auf GPT-3 streng begrenzt und nur ausgewählte Partner dürfen mit der Software arbeiten, aber manche Firmen wie Huawai arbeiten an ihren eigenen Tranformer-Modellen.
heise.de

Deutsches KI-Unternehmen Cognigy erhält hohe Millioneninvestition: Das deutsche KI-Unternehmen Cognigy will mit Voice- und Chatbots Gespräche von Unternehmen automatisieren. Es arbeitet daran, Echtzeit-Interaktionen mit Menschen in natürlicher Sprache beispielsweise in der Kundenkommunikation möglich zu machen. Die Software unterstützt momentan 120 Sprachen. Eine Finanzierungsrunde von 44 Millionen US-Dollar wird von der Risikokapital- und Private-Equity-Firma Insight Partners angeführt. Mit dem Kapital will Cognigy das Geschäft in Nordamerika, Europa und Asien ausbauen sowie die Marktposition und bestehende Industriepartnerschaften stärken.
mixed.de

Sicherheit: Das richtige Maß zur Regulierung von KI finden it-daily.net
Einsteiger: So funktioniert Künstliche Intelligenz stuttgarter-zeitung.de
Kreative Arbeit: So verändert Künstliche Intelligenz das Design wuv.de
Assistent: Prozessanomalien frühzeitig durch KI-basierte App erkennen und wirtschaftlich bewerten elektro-automatisierung-digital.de
Conversational KI:9 Tipps für die richtige Nutzung sprachbasierter KI-Systeme digitalbusiness-cloud.de

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NUMBER OF THE WEEK

Eine KI hilft, die letzen 350 Atlantische Nordkaper im Ozean zu orten und so eventuell auch vor Walfängern zu retten.
trendsderzukunft.de

BACKGROUND

Einsatz für Blockchain und KI: Schwarm-Learning für die Blutkrebsforschung: Das Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen und Hewlett Packard Enterprise haben bei einem gemeinsamen Projekt ein Verfahren erprobt, das als „Lernen im Schwarm“ bezeichnet wird. Es wurde von Hewlett-Packard Enterprise entwickelt und lässt sich in verschiedenen Anwendungsszenarien einsetzen, in denen man Erkenntnisse und „Intelligenz“ teilen muss, die Daten dabei aber vertraulich bleiben sollen. Verteilte Forscherteams können zunächst KI-Algorithmen mit lokalen Informationen trainieren, um Krankheiten wie Blutkrebs, Tuberkolose oder Covid-19 zu erkennen, dabei haben die Projektteilnehmer nachweisen können, dass mit diesem Verfahren deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn die KI-Algorithmen separat trainiert werden. Ohne dabei persönliche Daten der Patientinnen und Patienten zu teilen.
bigdata-insider.de

Diese KI lernt, indem sie sich selbst neuen Herausforderungen stellt: KI-Experten und eine Handvoll anderer Forscher arbeiten mit einer KI namens POET auf einen revolutionären neuen Weg hin. Es werden Supersmarte Maschinen erschaffen indem man KI-Systeme dazu bringt, sich selber durch Versuch und Irrtum Dinge selber beizubringen, ohne menschlichen Einfluss und Eingreifens. Die Forscher hoffen, dass die Technik dabei helfen kann, andere Arten von Intelligenz zu entdecken. Nicht-menschliche Intelligenz, die auf unerwartete Weise Lösungen finden kann und vielleicht unsere eigene Intelligenz ergänzt, anstatt sie zu ersetzen.
heise.de

PROJECT OF THE WEEK

Suche nach außerirdischem Leben: KI könnte Proben objektiver analysieren: Bei der Suche nach außerirdischem Leben kann KI laut einem Forschungsteam um Nicholas Guttenberg vom Tokyo Institute of Technology künftig Materialproben mit großer Zuverlässigkeit durchsuchen. Die Messdaten wurden nicht nach Spuren der einzelnen Bestandteile durchsucht, wie es sonst üblich war, sondern das Gesamtmuster wurde verglichen. Die KI konnte zu 95 Prozent korrekt angeben, ob in dem analysierten Material Spuren von lebenden Organismen vorhanden waren. Das Forscherteam konnte aber nicht erklären, warum das funktionierte. Eine Hypothese der Wissenschaftler ist, dass die Algorithmen Muster in Bezug auf die zugrundeliegenden Prozesse „erkennt“, da Leben Kopien von sich selbst erschaffen muss, nicht-biologische Prozesse nicht.
heise.de

QUOTE

„KI-Anwendungen unterstützen den Menschen.“
Bitkom-Präsident Achim Berg über die Entwicklung von KI in der Wirtschaft und die Erleichterung in verschiedenen Unternehmensbereichen dadurch.
bigdata-insider.de

AT LAST

Neural Actor: KI-Technik animiert Schauspieler: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Informatik und von Facebook AI stellen ein neues KI-Verfahren namens “Neural Actor” vor um Menschen flexibel in 3D zu digitalisieren und zu animieren. Die neue Methode, kann allein auf Basis von 2D-Bildern Menschen dreidimensional rekonstruieren und beliebig animieren.
mixed.de

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