KW 36: KI für die Suche nach Transkripten, KI-Landkarte, Algorithmus könnte Twitter-Missbrauch von Frauen stoppen

NACHRICHTEN

KI für die Suche nach Transkripten: Ein neues interaktives Tool verwendet KI-Techniken, um automatisch zu messen, wer in den Kabelnachrichten ist und worüber er spricht. Das interaktive Tool “Cable TV News Analyzer” ermöglicht es Abschriften zu durchsuchen und die Bildschirmzeit von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in fast rund um die Uhr ausgestrahlten TV-Nachrichtensendungen zu berechnen.
techxplore.com

KI-Landkarte: Eine interaktive Karte zeigt, wie weit die Forschung rund um Künstliche Intelligenz in Deutschland ist, wo zu welchen KI-Schwerpunkten geforscht wird und bildet auch die in Deutschland entwickelten KI-Anwendungen ab.
industry-of-things.de

Algorithmus könnte Twitter-Missbrauch von Frauen stoppen: Ein komplexer und präziser Algorithmus kann frauenfeindliche Inhalte auf Twitter identifizieren. Er wurde so entwickelt, dass er auch zwischen Missbrauch, Sarkasmus und freundlichem Gebrauch aggressiver Terminologie unterscheiden kann
techxplore.com

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IoT-Ticker: Real life trifft auf die digitale Welt. Internet of Things als Schnittstelle, das sowohl die Industrie als auch den Alltag revolutioniert. Erhalten Sie wöchentlich ein Update aus der Welt “Internet der Dinge”. iot-ticker.net

Online-KI-Kurs: Der in Finnland entwickelte kostenlose “Elements of AI”-Kurs wurde allein dort von 270.000 Menschen genutzt. Es geht um die Vermittlung von Wissen um Künstliche Intelligenz (KI/AI) und ihre Anwendungen: sechs Module à drei Einheiten.
cio.de

KI gegen Mensch: In den USA hat man den besten Piloten gegen eine KI antreten lassen. Das Ergebnis – KI gewinnt und schießt menschlichen Piloten problemlos ab. Doch die Simulation habe nicht fair gespielt: so waren in der Simulation Flugbewegungen möglich, die in der Realität nicht möglich sind.
stern.de

Microsoft: Transkriptionsfunktion neu als Feature techxplore.com
Apple: Fortnite nicht mehr im Appstore techcrunch.com
Investitionen: Riesen Investitionen im Einzelhandel, Banken und Gesundheitswesen wsj.com
Kanye West: Kanye West stiehlt Technologie für eigene Online Kirche futurezone.at

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novalis.studio

ZAHL DER WOCHE

Die Ausgaben für KI-Systeme werden laut IDC im Jahr 2024 mehr als 110 Milliarden Dollar erreichen.
wsj.com

HINTERGRUND

Entscheiden über das richtige KI-System: Je nachdem welches Problem mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst werden soll, kann die Frage beantwortet werden, ob man KI selbst programmiert oder kauft. Bei der Auswertung von Natural Language Processing (NLP) oder Generated Content (UGC) bedarf es entsprechender Programme. Je nach Komplexität und Thema muss entschieden werden. Dann geht es um die Treffgenauigkeit (Accuracy), Genauigkeit (Precision), Trefferquote (Recall). Weiterhin muss hinsichtlich der Datensicherheit entschieden werden, ob sie sich On Premises oder in einer Cloud befinden werden. Es muss differenziert werden zwischen den Fragen, ob alltägliche Funktionen des Unternehmens automatisiert werden sollen oder ob das System ein genaues Problem lösen soll. Kann die KI zu Wettbewerbsvorteilen und zum Erfolg des Unternehmens beitragen, können eigene Standards gesetzt werden.
cio.de

Vertrauenswürdige KI-Daten: Eines der größten Hindernisse für die Einführung neuer Technologien ist das Vertrauen in die KI. Ein neu entwickeltes Tool der USC gibt Indikatoren darüber, ob die von KI-Algorithmen generierten Daten vertrauenswürdig sind. Bzgl der Entscheidung über Autopilote, ist es hilfreich zu wissen, welchen Systemen man vertrauen kann und welches Sensorsystem am genauesten ist.
techxplore.com

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Blockchain-Ticker: Mit unserem wöchentlichen Newsletter versorgen wir Sie mit den wichtigsten Entwicklungen im Bereich der Blockchain aus Technologie und Szene.
blockchain-ticker.net

PROJEKT DER WOCHE

SHAPES: SHAPES (Smart and Healthy Ageing through People Engaging in Supportive Systems) ist eine Plattform, die für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der älteren Bevölkerung mit Hilfe digitaler Lösungen beiträgt. Nun hat die EU-Kommission der Leitung des Projekts gebeten digitalen Technologien auch als Lösungen für die durch COVID-19 und mögliche zukünftige Pandemien entstehenden Herausforderungen genutzt werden können.
nachrichten.idw-online.de

ZITAT

„Deutschland ist in der KI-Forschung gut aufgestellt.“
Karl-Heinz Streibich, Co-Vorsitzender der Plattform Lernende Systeme und Präsident von Acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften)
industry-of-things.de

UNGEKÜNSTELT

Brain-Computer: Das von Elon Musik gegründete Neurotechnologie-Unternehmen, Neuralink, hat einen Mikrochip bzw ein Gehirnimplantat vorgestellt, das Querschnittsgelähmten helfen, aber irgendwann auch die Symbiose zwischen Mensch und KI einleiten soll.
techcrunch.com

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